Terry Riley - in BUlrich Gutmair/Martin Conrads
In den USA der 60er Jahre neben La Monte Young und noch vor Steve Reich und Philip Glass als Begründer der Minimal Music bekannt geworden, wandte sich Riley in den 70er und 80er Jahren verstärkt indischem Raga-Gesang und Keyboardimprovisationen zu.
In den letzten Jahren trat er mit eigener Theaterkompanie auf oder gab Konzerte, bei denen er von der „Shri Moonshine Ranch" - seinem kalifornischen Zuhause- über das Telefon Midisignale in das Amsterdamer Planetarium schickte.
In der letzten Woche trat Terry Riley zusammen mit dem itialienischen Kontrabassisten Stefano Scodannibio an zwei Abenden im Museum für Gegenwart auf. Ulrich Gutmair und Martin Conrads waren dabei und haben mit ihm gesprochen.